Warnstreik an der MHH - Hannover.de

27. und 28. Januar

Warn­streik an der Medi­zi­nischen Hoch­schule Hannover

Notfälle werden behandelt, aber am Dienstag und Mittwoch, den 27. und 28. Januar, könnte es zu erheblichen Einschränkungen in den OPs, auf den Stationen und in den Ambulanzen kommen.

Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Einschränkungen im Klinikalltag

Im Zuge der aktuellen Tarifauseinandersetzungen hat die Gewerkschaft Verdi die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) zu einem Warnstreik aufgerufen. Gestreikt werden soll am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. Januar 2026.

Notfallpatienten werden selbstverständlich auch an den Streiktagen adäquat behandelt werden können. 

Im Klinikalltag könnte es jedoch zu deutlichen Einschränkungen kommen. Im Klinikalltag wird es dennoch zu deutlichen Einschränkungen kommen. Dies betrifft insbesondere geplante Operationen, geplante stationäre Aufnahmen und ambulante Behandlungen. Die Ambulanzen für Kinder und Jugendliche sowie onkologische und weitere Spezialambulanzen für Erwachsene bleiben geöffnet.

Konkret bedeutet das:

Patienten, die am 27. oder 28. Januar einen OP-Termin, einen stationären Aufnahmetermin oder einen ambulanten Termin haben, der neu terminiert werden kann, persönlich über eine Terminverschiebung informiert werden. 

Patientinnen und Patienten, deren Behandlungstermine nicht verändert werden, können und sollen diese wahrnehmen. Sie müssen allerdings mit Wartezeiten und gegebenenfalls weiteren Verschiebungen rechnen.

(Veröffentlicht am 22. Januar 2026)

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