Schul-Finals 2026 Hannover - Zwischenbilanz - Hannover.de

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Schul-Finals 2026 Hannover - Zwischenbilanz

Die Schul-Finals 2026 erweisen sich in Hannover und der Region als großer Erfolg für den Kinder- und Jugendsport. Bislang wurden rund 70 von insgesamt 161 geplanten Aktionstagen durchgeführt, die etwa 5.000 Schülerinnen und Schüler in Bewegung gebracht haben. Anfang Juni ziehen Stadt und Region gemeinsam mit Schulen, Vereinen, Verbänden und weiteren Partnern eine positive Zwischenbilanz.

   

Die Aktionstage finden an Grundschulen ebenso wie an weiterführenden Schulen und Berufsbildenden Schulen statt. Besonders erfreulich: Auch im Regionsumland ist das Projekt stark präsent – dort wurden bislang rund 30 Aktionstage umgesetzt.

Im Rahmen der Schul-Finals fand am Dienstag, dem 2. Juni, ein ganz besonderes Sportevent statt. Der TSV Bemerode organisierte zusammen mit dem Stadtsportbund Hannover einen Aktionstag für sieben Klassen der Käthe-Paulus-Schule und der Grundschule Beuthener Straße.

Im Stationsbetrieb konnten die Kinder verschiedene Sportarten ausprobieren – von Ju-Jutsu über Flag Football und Rugby bis hin zu Turnen, Beach-Volleyball und Leichtathletik. Wenn Hunderte Kinder gleichzeitig über die Sportflächen laufen, sich gegenseitig anfeuern und am Ende gemeinsam ihre Urkunden entgegennehmen, wird deutlich, worum es bei den Schul-Finals wirklich geht: Gemeinschaft, Bewegung und unvergessliche Erlebnisse.

Zu den bisherigen Höhepunkten außerhalb Hannovers gehörten unter anderem die Aktionen der TKH Luchse an der BBS Burgdorf sowie das große Basketballturnier in Hiddestorf. Dort kamen alle Hemminger Grundschulen zusammen und bewegten gemeinsam rund 140 Kinder beim 3x3-Basketball. Auch in der Landeshauptstadt selbst gab es bereits zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen. Als sportliche Höhepunkte gelten die Rugby-Aktionstage gemeinsam mit dem SV Odin und dem Niedersächsischen Rugby-Verband sowie das Beachvolleyball-Event auf dem Opernplatz mitten in der Innenstadt. Große Resonanz erzielten zudem die Parkour-Aktionstage an den Grundschulen Welfenplatz und Lüneburger Damm, die gemeinsam mit dem Turn-Klubb zu Hannover (TKH) durchgeführt wurden.

Insgesamt haben bislang rund 20 Partnervereine neben dem TKH und dem SSB eigene Aktionstage organisiert und durchgeführt. Die große Vielfalt der beteiligten Sportarten und Vereine zeigt eindrucksvoll die Stärke des hannoverschen Sportnetzwerks.

Bis Ende Juni folgen weitere Aktionstage in der gesamten Region Hannover. Schon jetzt steht fest: Die Schul-Finals 2026 setzen ein starkes Zeichen für Bewegung, Gemeinschaft und sportliche Teilhabe junger Menschen. 

Weitere Highlights bis Ende Juni geplant

Auch in den kommenden Wochen warten zahlreiche emotionale Höhepunkte auf die Schülerinnen und Schüler in der Landeshauptstadt und Umland. Ein weiteres echtes Highlight folgt am 9. Juni an der Leinewelle. Mitten in Hannover erleben Schülerinnen und Schüler den Trendsport Surfen hautnah. Wo sonst Zuschauerinnen und Zuschauer stehen bleiben und staunen, werden Kinder und Jugendliche selbst aktiv, feuern sich gegenseitig an und sammeln völlig neue sportliche Erfahrungen. 

Am 11. Juni wird es emotional in der Otfried-Preußler-Grundschule: Beim Turn- und Parkour-Tag mit Turn-Europameister Andreas Toba bekommen die Kinder die Möglichkeit, Spitzensport unmittelbar zu erleben. Für viele Schülerinnen und Schüler wird es ein besonderer Moment sein, einem bekannten Sportler so nah zu kommen, gemeinsam aktiv zu sein und vielleicht sogar ein Autogramm oder gemeinsames Foto zu ergattern.

Ein starkes Zeichen für gelebte Teilhabe setzen am 18. Juni die Inklusions Finals in Kooperation mit der Wilhelm-Hirte-Stiftung. Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus Förderschulen sowie Grundschulen aus Hannover und der Region werden gemeinsam Sport treiben, jubeln und feiern. Besonders die Siegerehrung im Maschpark dürfte erneut für viele leuchtende Augen sorgen.

Ein weiteres Wasser-Sporthighlight wartet am 19. Juni am Steinhuder Meer in Mardorf. Gemeinsam mit der Hannah-Arendt-Schule geht es aufs Wasser zum Windsurfen. Wenn der Wind mitspielt, erwartet die Schülerinnen und Schüler ein außergewöhnlicher Sporttag zwischen Brettern, Segeln und Sommeratmosphäre. Mit Lars Deiterding wird zudem einer der bekanntesten deutschen Raceboard-Windsurfer am Steinhuder Meer erwartet. 

Am 21. Juni verwandelt sich der Maschsee schließlich in eine große Bühne des Schulsports. Bei der Schul-Finals-Regatta im Rudern treten zahlreiche Schulen aus Hannover und Niedersachsen gegeneinander an. Wenn die Boote über den Maschsee gleiten und Mitschülerinnen, Mitschüler sowie Lehrkräfte vom Ufer aus mitfiebern, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre mitten in Hannover.

Zum Abschluss der Schul-Finals ist zudem ein gemeinsames Event am 30. Juni geplant. Vorgesehen ist eine Veranstaltung mit Hannover United und dem TKH – ein sportlicher Schlusspunkt eines Projekts, das schon jetzt tausende Kinder und Jugendliche begeistert hat. 

Besonders emotional bleiben dabei die vielen kleinen Momente: leuchtende Augen bei den Siegerehrungen, stolze Kinder mit ihren Urkunden, T-Shirts oder Turnbeuteln sowie die Freude darüber, gemeinsam etwas erlebt zu haben. Genau diese Momente machen die Schul-Finals 2026 schon jetzt zu einem besonderen Projekt für die gesamte Region. 

Stimmen

Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover: „Die Schul-Finals zeigen eindrucksvoll, wie Sport Kinder und Jugendliche verbindet. Hannover wird damit einmal mehr zur bewegten Sportstadt – mitten in den Schulen und direkt bei den jungen Menschen.“

Jens Palandt, Erster Regionsrat der Region Hannover: „Es ist großartig zu sehen, wie viele begeisterte Schüler*innen in der gesamten Region mitmachen. Besonders freue ich mich auf die Inklusions-Finals: Wenn rund 500 Kinder und Jugendliche aus Förder- und Grundschulen gemeinsam Sport treiben, wird klar, wofür die Schul-Finals stehen: Teilhabe, Begegnung und Gemeinschaft durch Bewegung.“ 

Eva Bender, Bildungs- und Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Hannover: „Sport und Bildung gehören zusammen. Die Schul-Finals schaffen wertvolle Erlebnisse, stärken Gemeinschaft und ermöglichen vielen Kindern neue Erfahrungen außerhalb des klassischen Unterrichts. Wir können hier viel voneinander lernen und so eine Nachhaltigkeit der Schul-Finals ermöglichen.“ 

Susanne Blasberg-Bense, Jugend, Familie und Sportdezernentin der Landeshauptstadt Hannover: „Die Schul-Finals zeigen, wie viel Begeisterung entsteht, wenn Schule, Sportvereine und Kommunen gemeinsam an einem Strang ziehen. Kinder und Jugendliche erleben Sportarten, mit denen sie sonst kaum in Berührung kommen würden. Genau solche Angebote stärken nicht nur die Freude an Bewegung, sondern auch das soziale Miteinander und die persönliche Entwicklung junger Menschen.“ 

Hajo Rosenbrock, Vorsitzender des TKH und Organisator der Schul-Finals: „Wenn Kinder mit leuchtenden Augen ihre Urkunden entgegennehmen oder zum ersten Mal eine neue Sportart ausprobieren, dann wissen wir, warum sich der Einsatz lohnt. Genau dafür stehen die Schul-Finals.“ 

Aktuelle Informationen

zu den Finals 2026 Hannover, den Sportarten und Sportstätten gibt es unter: www.diefinals.de

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