Unter dem Titel „40 Jahre nach Tschernobyl und die Energiewende in Hannover“ lädt die Landeshauptstadt Hannover zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Kulturzentrum Pavillon. Im Mittelpunkt stehen zum einen die bis heute spürbaren Folgen der Atomkatastrophe von 1986 und zum anderen die Frage, wie eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung in Hannover gelingen kann.
An der Diskussion beteiligen sich:
- Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover
- Prof. Dr. Marc Hansmann, Vorstand der enercity AG
- Prof. Dr. Clemens Walther, Institut für Radioökologie und Strahlenschutz an der Leibniz Universität Hannover
- Ralf Strobach, Vertreter der Bürgerinitiative Umweltschutz
Die Moderation übernimmt Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover.
Begleitend zur Veranstaltung präsentieren sich mehrere Initiativen und Institutionen mit Informationsständen und laden zum Austausch ein:
- enercity-Fonds proKlima
- Klimaschutzagentur Region Hannover
- Bürgerinitiative Umweltschutz
Außerdem ist die Fotoausstellung „Leben nach Tschernobyl“ von Hermine Oberück zu sehen. Die Ausstellung wurde anlässlich des 40. Jahrestags des Reaktorunglücks zusammengestellt.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Weitere Informationen gibt es bei der Klimaschutzleitstelle der Landeshauptstadt Hannover:
Telefon: 0511 168-40683
E-Mail: 67.11.veranstaltungen@hannover-stadt.de