Holocaust-Gedenktag
„Schweige nicht, wenn Unrecht geschieht“
Dieses Datum prägt die Geschichte und die Erinnerung in ganz Deutschland: am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Truppen das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Auschwitz ist Synonym geworden für die Opfer des Völkermordes in der Zeit des Nationalsozialismus. 81 Jahre später bleibt auch in Hannover die Erinnerung wach: „Schweige nicht, wenn Unrecht geschieht“ – unter diesem Titel fand die öffentliche Gedenkveranstaltung zum Tag des Gedenkens für alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft am Dienstag, 27. Januar 2026, 12 Uhr, im Gersonsaal der Gedenkstätte Ahlem statt.
Regionspräsident Steffen Krach (links) und Hannovers Bürgermeister Thomas Klapproth legen vor der Wand der Namen auf dem Außengelände der Gedenkstätte Ahlem einen Kranz ab.
Holocaust-Gedenktag für alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft
Das Programm des Holocaust-Gedenktages in Ahlem gestalten traditionell Schüler*innen des 12. Jahrgangs der Sophienschule Hannover. Sie präsentierten die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte – als Zeichen gelebter Erinnerungskultur, die persönliche Bezüge aus der Vergangenheit in die heutige Realität herstellt. Die Beiträge der Sophienschule zum diesjährigen Gedenktag sind im Anschluss an die Veranstaltung auf dem Youtube-Kanal der Gedenkstätte Ahlem abrufbar:
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(Veröffentlicht am 27. Januar 2026)
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