Geschichtswerkstatt

Die Geschichtswerkstatt ist das Stadtteil-Archiv zur Stadtgeschichte Lindens und das Geschichts-Kabinett zur Arbeiter-Kulturbewegung mit einer nachgebauten Arbeiter*innen-Wohnküche von 1930.

Arbeiterwohnküche

Im Rahmen der Stadtteilkulturarbeit entstanden die Projekte:

• Unsere Geschichte, unsere Lieder – Arbeitersängerbewegung.

• Von Kindesbeinen an – Zeitzeugen der Lindener Arbeiterbewegung berichten.

• Wir aus der Kochstraße – Die Geschichte einer Straße im Arbeiterstadtteil Linden.

• Die erste weltliche Schule in Linden

• 1922 Die Arbeitersportbewegung ATVL in Linden (Ausstellung)

• Der antifaschistische Widerstand – Werner Blumenberg und die Sozialistische Front.

• Und dann gingen wir auf den Berg – Die Geschichte des Naturheilvereins Prießnitz von 1890.

Die Arbeitsergebnisse waren: Dokumentationen, Filme, Ausstellungen, ARCHIV-Gespräche.

Der Bestand der Geschichtswerkstatt umfasst Fahnen, Symbole, Urkunden, Zeitungen und Fotos. Darüber hinaus befindet sich umfangreiches Material zur Geschichte Lindens und der SPD Hannover-Linden im Archiv der Geschichtswerkstatt.

Die Geschichtswerkstatt ist auf Anfrage im Freizeitheim geöffnet.

Ansprechpartner*in: Susanne Böhmer (Tel.: 0157-58233725) , Jonny Peter

Weiterhin befinden sich in der Geschichtswerkstatt Fotografien und Dokumente des sozialdokumentarischen Fotografen und Lindener Butjers Walter Ballhause. Auf Initiative von Egon Kuhn wurde im Stadtteil eine Straße nach ihm benannt. Die Stadt Hannover ehrt ihn durch die Aufnahme von ausgewählten Fotos und Teilen seiner Biografie in den neu entstehendem ZeitZentrum Zivilcourage.

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