Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Gemeinwesenarbeit

Gemeinwesen

Informationen zur Gemeinwesenarbeit

GWA © LHH

Internationaler Markt der Möglichkeiten

Anliegen der EinwohnerInnen des Kronsbergs

und auch Alt-Bemerodes werden aufgegriffen und möglichst gemeinsam mit den BewohnerInnen Lösungen zugeführt.
In Kooperationsrunden - sei es Stadtverwaltung oder Stadtbezirk - wird die Gesamtschau des Gemeinwesens in den Blickpunkt gerückt.

KroKuS als Info-pool des Stadtteils

Informationen werden hier zusammengetragen und durch Beratung, Veröffentlichung und die hauseigene „Suche-Biete-Wand“ wieder zugänglich gemacht. Als Info-Broschüren stehen zu Verfügung: der Stadtbezirkswegweiser, der Kinder-Stadtteilplan, der Jugendwegweiser, der Terminplan des Hauses, das Programm des Kinderspielhauses KroKulino, der Flyer zu den Kronsberg-Führungen und weitere.

Initiativen unterstützten und Raum zu Verfügung stellen

Menschen mit Wünschen zu Gemeinschaftsaktionen, wie „second-hand-Laden für Kinderkleidung“, werden unterstützt soweit es die Räume des KroKuS und seiner Verfügungsflächen ermöglichen.

Image-Arbeit für den Stadtteil

Große Veranstaltungen schaffen Kontakte, aktivieren zum Mit-Tun, halten Stadtteil-Traditionen aufrecht, erzeugen öffentliche Aufmerksamkeit und zeigen das soziale, verbindende und unterhaltsame Potential eines Quartiers.
Broschüren fördern die Information und den Besuch des Kronsbergs, bauen Vorurteile ab, stärken die Verbundenheit mit dem Wohnumfeld.

Bürgerengagement/Bürgerbeteiligung

Allein unorganisiert (d.h. ohne die Mitglieder in Vereinen, Parteien, Verbänden) sind in diesem Wohnquartier ca. 140 Freiwillige aktiv; 90 davon in Verbindung mit dem KroKuS.
Beispiele der Tätigkeitsfelder: Sprachkursleitung, Unterstützung bei Stadtteil- und Hausveranstaltungen, Grünpflege.
In Abständen werden diese alle in festlichem Rahmen geehrt und ihnen Dank ausgesprochen. Zwei mal im Jahr findet im Rahmen eines Freiwilligen-Frühstücks ein Austauschtreffen statt , wo die verschiedenen Bereiche sich vorstellen und der KroKuS neue Projekte, Programme oder Fortbildungsmöglichkeiten vorstellt oder andere abgesprochene Themen behandelt werden.
Es gibt aber auch Initiativgruppen, die noch stärker Einfluß nehmen auf die Gestaltung des Stadtteils. Sie übernehmen Brunnen-Patenschaften, machen Frühjahrsputzaktionen, bemühen sich um Arbeitsplätze, setzen sich ein für einen sauberen und sicheren Stadtteilplatz und sichere Kreuzungen, sie installieren eine Fähigkeitenbörse im Internet, kümmern sich um Freizeitangebote und fördern die Begegnung in den Wohnkarrées. In besonderem Maße auch dabei: Mitglieder eines MigrantInnen-Beteiligungsprojektes.

Wünsche an das Stadtteilzentrum aufnehmen

An Gemeinwesenarbeit herangetragene Programm-Wünsche, wie Sprach- oder Sportkurse werden mit Hilfe von Volkshochschule, freien TrainerInnen oder Freiwilligen umgesetzt.
Beispiel: Deutsch für MigrantInnen. Durch große Befragungsaktionen geschieht dies aber auch auf breiter Ebene.

GWA © LHH