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Das Fest der Nachbarn

Europäischer Nachbarschaftstag

Trotz Corona-Pandemie erlebten viele Menschen am Europäischen Nachbarschaftstag in Hannover den sozialen Zusammenhalt.

Am Freitag, den 29. Mai 2020, war es wieder soweit: In der ganzen Bundesrepublik haben Nachbar*innen ein Zeichen für sozialen Zusammenhalt gesetzt - auch wenn in diesem Jahr alles etwas anders verlaufen ist als üblich. Wegen der Corona-Pandemie konnte der „Europäische Nachbarschaftstag“ in seiner üblichen Form in Hannover nicht stattfinden. Um an diesem Tag trotzdem ein Zeichen zu setzen, hatten sich verschiedene Nachbarschaftstreffs einiges einfallen lassen.

In Vahrenheide zum Beispiel zog die Saxophon-Combo "SaxophoNixen" durch den Stadtteil und verbreitete mit ihrer Choreografie und Musik gute Laune auf den Straßen und vor vielen Balkons. Unterstützt wurde die vierköpfige Musikgruppe durch zwei Fantasiegestalten auf Stelzen, die insbesondere bei den Kindern für große Augen sorgten.

Auch in Linden-Süd sowie in Vahrenheide hatte die hanova eine Route geplant, um möglichst viele Nachbar*innen vor den verschiedenen Wohnstätten mit Musik von der Musik-Combo die Marshmellows zu erfreuen. Unterstützt wurde die Aktion in Linden durch die Lebenshilfe Hannover. Carsten Tech, Quartiersmanager in Linden-Süd von der hanova WOHNEN GmbH, betonte: "Gerade in diesem Jahr ist es wichtig ein Zeichen zu setzen gegen Anonymität."

In der Gottfried-Keller-Straße in der List servierte die AWO-Quartiersentwicklung frische Tomatensuppe zum Mitnehmen, und im Canarisweg auf dem Mühlenberg wurden Nachbar*innen mit einem Hofkonzert überrascht.

Auch die Landeshauptstadt Hannover setzte mit einer Postkarten-Aktion ein Zeichen gegen Isolation. Im Rahmen dieser Aktion verschickten oder verteilten ca. 35 Institutionen und Nachbarschaftstreffs insgesamt 2250 solidarische Grüße an Nachbar*innen.

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