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Symbolbild Feuerwehr Hannover © Ulrich Reinecke Photography

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Hannover-Vinnhorst

Kampfmittelverdacht hat sich nicht bestätigt

An zwei Verdachtspunkten in Hannover-Vinnhorst wurden mehrere Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen führte dort technische Erkundungsmaßnahmen durch, die am 17. August zu einem Ergebnis führten: In beiden Fällen hat sich der Anfangsverdacht glücklicherweise nicht bestätigt.

Am Nachmittag meldeten die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen (KBD), dass im Zuge der umfangreichen baulichen und technischen Erkundungsmaßnahmen ein Anfangsverdacht auf Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg an zwei Verdachtspunkten in Vinnhorst nicht bestätigt werden konnte. Damit bleibt den Bürgerinnen und Bürgern in Hannover und Langenhagen eine weitere Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme am 23. August 2015 erspart.

"Ich bin erleichtert, dass die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes in guter Zusammenarbeit und mit hoher Professionalität für die Bevölkerung in Hannover und Langenhagen an dieser Stelle eine Gefährdung durch Kampfmittel ausschließen konnten", betonte Feuerwehrchef Claus Lange.