Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Symbolbild Feuerwehr Hannover © Ulrich Reinecke Photography

Weltleitmesse in Hannover

Einsatzort Zukunft: Interschutz 2015

Die INTERSCHUTZ 2015 bricht schon vor ihrer Eröffnung alle Rekorde: Vom 8. bis 13. Juni werden sich erstmals 1.400 Aussteller aus 49 Ländern auf einer Fläche von über 100.000 Quadratmetern präsentieren. Damit ist die diesjährige Weltleitmesse für Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit die größte seit ihrem Bestehen! Besuchen Sie uns auf der Interschutz 2015 an dem Einsatzort Zukunft.

Logo zur Intersschutz 2015 © Deutsche Messe AG

Logo zur Intersschutz 2015

Video-Download

Rund 100 Angehörige von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz weisen anlässlich der 112 noch verbleibenden Tage bis zur INTERSCHUTZ 2015 in einem Video auf das Großereignis hin. Unter dem Motto "„Wir sind dabei – wo bleibst Du?" rufen sie in einer spontanen Aktion ihre Kollegen auf der ganzen Welt zum Treffen in Hannover auf.

„Rettungshund Timmy“ ist das Maskottchen der INTERSCHUTZ 2015

Bei der INTERSCHUTZ 2015 sollen „nach Dienst“ auch das Networking und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen

Deutschlands Höhenretter veranstalten auf der Interschutz 2015 ihre Meisterschaften

Messestand der Feuerwehr Hannover

Die Feuerwehr Hannover beteiligt sich an der Interschutz 2015 mit einem eigenen Messestand. Dieser befindet sich in Halle 25, Stand D14. Auf rund 1600 Quadratmetern präsentiert die Feuerwehr Hannover auf dem gemeinsamen Stand mit der Partnerfeuerwehr aus Poznan (Polen) unter anderem  Innovationen zu den Themen Hochwasserschutz, Führung und  Kommunikation und Höhenrettung. Auch das hannoversche Feuerwehrmuseum präsentiert sich mit einem eigenen Stand als ideller Aussteller in Halle 25, Stand E03.

Besuchen Sie uns auf der Interschutz 2015 an dem Einsatzort Zukunft.

Informationen zur Intersschutz 2015 in Hannover

Rund 1 400 Aussteller aus mehr rund 50 Nationen werden vom 8. bis 13. Juni auf dem hannoverschen Messegelände in fünf Hallen und auf dem Freigelände ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Ideelle Träger der von der 5Deutschen Messe veranstalteten INTERSCHUTZ (www.interschutz.de) sind die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (www.vfdb.de), der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (www.feuerwehrverband.de) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (www.vdma.org).

Unterdessen laufen die Vorbereitungen weiter auf Hochtouren. "Das Interesse seitens der Aussteller aus aller Welt ist riesig. Deshalb konnten wir die ursprünglichen Flächenplanungen anpassen und weitere Ausstellungsfläche in Betrieb nehmen. Das ist im Sinne der Besucher: noch mehr Information und Highlights", sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstand bei der Deutschen Messe AG. Auch bei den Besucherzahlen zeichnet sich bereits jetzt großes Interesse ab. "Längst planen Feuerwehren und Rettungsdienste Gruppenreisen nach Hannover, um dabei sein zu können", berichtet vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. "Kein Wunder, denn neben den Darbietungen in den Hallen und auf dem Freigelände ist auch für ein attraktives Rahmenprogramm gesorgt. Das Angebot ist einmalig."

Vor allem der "härteste Feuerwehrwettkampf" der Welt oder „"Toughest Firefighter Alive", kurz TFA, wie der Wettbewerb international heißt, verspricht schon jetzt ein Highlight für das Publikum zu werden. Die Organisatoren sprechen von einer Kombination aus Leistungswettkampf, Sportveranstaltung und Showprogramm. Auf ihrer Internetseite www.tfa-germany.de informieren sie über die Details. Aber auch Deutschlands Höhenretter wollen die INTERSCHUTZ-Besucher begeistern, wenn sie am 13. Juni ihr Können bei den Deutschen Meisterschaften messen.

Brandschutz, Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit - das sind thematisch die vier starken Säulen der INTERSCHUTZ 2015. So bietet der Brandschutz ein breites Spektrum vom technischen Brandschutz bis zum Flugfeldlöschfahrzeug. Beim Katastrophenschutz reicht die Thematik von robuster Hardware zur Trinkwasseraufbereitung bis zu innovativer Software für das Einsatzmanagement. Die Rettung ist mit Fahrzeug- und Medizingeräte-Herstellern ebenso vertreten wie mit Notfallmedizinern und Sanitätern. "Hier gehen Sie auf Nummer sicher" heißt das Motto zum Themenkomplex Sicherheit. Denn - darüber sind sich die Veranstalter einig - parallel zur Komplexität unserer Infrastruktur steigt auch die Notwendigkeit, die Lebensadern unserer Gesellschaft adäquat zu schützen. Die INTERSCHUTZ präsentiert ihren Gästen zugleich ein unvergleichbares, einzigartiges Angebot an Informations- und Diskussionsveranstaltungen aus allen beteiligten Branchen. Erstmalig organisiert die INTERSCHUTZ zum Beispiel einen Branchentreff, der den vorbeugenden Brandschutz in den Mittelpunkt stellt. Der Bereich Rettung öffnet unterdessen seinen Branchentreff in Halle 26. Auch auf dem internationalen Branchentreffpunkt Sicherheit und dem Forum CRI!SE mit dem Schwerpunktthema "Kritische Infrastruktur" haben die Besucher die Möglichkeit, mit den Akteuren der Branche direkt in Kontakt zu treten und Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Eine weitere Plattform zum Expertenaustausch für den Rettungsbereich wird das 17. Hannoversche Notfallsymposium sein. Es ist der internationale Rettungskongress auf der INTERSCHUTZ - organisiert von der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, der Feuerwehr Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover.

Weitere Symposien und Sonderveranstaltungen runden das Programm ab. So bildet die INTERSCHUTZ 2015 am 10. Juni die Kulisse für die Verleihung des Hans-Dietrich-Genscher-Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird. Damit sollen Menschen geehrt werden, die sich als Lebensretter besonders verdient gemacht haben. Die Johanniter-Unfall-Hilfe hat den Preis 1995 ins Leben gerufen. Der Preis richtet sich an Erwachsene und ist mit 2 500 Euro dotiert. Zugleich wird seit 2003 der mit einem Sachpreis dotierte Johanniter-Juniorenpreis vergeben, der die Leistungen von Nachwuchsrettern im Alter von bis zu 18 Jahren würdigen soll.