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Ein gesunder Tropfen

Trinkwasser

Bei Trinkwasser denkt man hierzulande zuerst an Wasser, das aus dem Zapfhahn kommt.

Auf der Grundlage der Trinkwasser-Verordnung kann der Verbraucher davon ausgehen, dass es sich um eines der am besten kontrollierten Lebensmittel handelt. So müssen die Unternehmer bzw. Betreiber von Wasserversorgungsanlagen sicherstellen, dass durch einen Betrieb der Anlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik Risiken einer unerwünschten oder gar unzulässigen Belastung des Trinkwassers weitest gehend ausgeschlossen werden. Überprüft wird die Einhaltung der Qualitätsanforderungen durch regelmäßige mikrobiologische und physikalisch-chemische Untersuchungen.

Die Information über die Trinkwasserqualität muss den Verbrauchern durch den Unternehmer bzw. Betreiber von Wasserversorgungsanlagen jeweils bei Änderungen der Zugabe von Aufbereitungsstoffen (z.B. Phosphatzugabe als Korrosionsschutz) und ansonsten einmal jährlich bekannt gegeben werden. Dies gilt nicht nur für Wasserversorgungsunternehmen und Kleinanlagen; auch Eigentümer von Hausinstallationen, aus denen Trinkwasser (also Trinken, Lebensmittel verarbeiten, Duschen, Händewaschen, Wäsche waschen) an die Öffentlichkeit bzw. an Dritte abgegeben wird, müssen durch Aushang oder schriftliche Mitteilung hierüber informieren.