wim sucht gemeinsam mit dem Verein Piano Bombing Singer-Songwriter*innen, Pianist*innen und Hobbymusiker*innen für Konzerte am Outdoor-Piano auf dem Opernplatz. Die ausgewählten Musiker*innen erhalten 100 Euro Aufwandsentschädigung, Hutgeld, tontechnische Verstärkung sowie öffentlichkeitswirksame Unterstützung durch Piano Bombing e. V. und die Webseite des Kulturdreiecks.
Bewerbungen mit Songbeispielen können per E-Mail an womeninmusic@musikzentrum-hannover.de gesendet werden.
wim – FLINTA* in music hannover (wim) ist eine Initiative des MusikZentrums Hannover und des Kulturzentrums Pavillon in Kooperation mit der UNESCO City of Music Hannover. Sie wurde 2019 von der Koordinierungsstelle UCOM Hannover und dem MusikZentrum Hannover in Kooperation ins Leben gerufen. Sie schließt sich dem landesweiten Netzwerk musicNDSwomen* an, das im selben Jahr als sechstes Landesnetzwerk des Dachverbandes und der bundesweiten Initiative Music Women* Germany gegründet wurde.
Die Initiative setzt sich für die Sichtbarkeit von FLINTA* in der Musikbranche ein. Sie bringt Künstler*innen, Produzent*innen, Techniker*innen, Booker*innen und Veranstalter*innen unabhängig von Alter, Herkunft oder Stufe der persönlichen Professionalisierung zusammen. Durch Workshops, Community-Meetings, Konferenzen und Projekte schafft wim Gemeinschaft, Vertrauen und einen Austausch auf Augenhöhe. Darüber hinaus versteht sich die Initiative als Stimme der hannoverschen FLINTA*-Musikszene und vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Gesellschaft und Kultur.
wim richtet sich an Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen und setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche ein.
Herzstück der Reihe „OPEN KEYS: Klaviermusik im Kulturdreieck“ ist das frei zugängliche Outdoor-Piano auf dem Opernplatz. Es wurde über das Smart-City-Projekt Restart: #HANnovativ finanziert, das Teil des Bundesprogramms Modellprojekte Smart Cities ist. Initiiert wurde das Outdoor-Piano vom Verein Piano Bombing und ist ein Meilenstein im Projekt „Sounds & Screens“ des Kulturmanagements der Landeshauptstadt Hannover.