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Archivierte Themen der Region Hannover
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lesenSicherheit und Vorsorge für Einwohner*innen durch Schadensübungen und neue Projekte.
In Krisensituationen sein eigenes Leben und das Leben anderer Menschen retten zu können, richtiger Schutz bei Naturkatastrophen – Sicherheitsaspekte, die in der aktuellen Weltlage für Menschen immer bedeutender werden.
Auf die Wichtigkeit entsprechender Vorsorgemaßnahmen weist der bundesweite Bevölkerungsschutztag am 12. Juli hin.
Die Region Hannover ist eine von zahlreichen Behörden, die sich auf Krisenfälle vorbereitet. Dabei geht es darum, im Ernstfall schnell, effektiv und koordiniert reagieren zu können.
Bevölkerungsschutz beginnt schon bei jedem Einzelnen. Ob durch das Wissen um richtiges Verhalten in Krisensituationen, das Nutzen von Warn-Apps oder die Bereitschaft zur freiwilligen Mitarbeit – alle können einen Beitrag leisten.
Schon einfache Maßnahmen wie das Kennen der Sirenensignale oder der sichere Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen machen im Ernstfall einen großen Unterschied.
Wer darüber hinaus aktiv helfen möchte, findet bei Freiwilligen Feuerwehren, Hilfsorganisationen oder dem Technischen Hilfswerk viele Möglichkeiten, sich einzubringen – ob im Einsatz oder in der unterstützenden Organisation.
„Für die Region Hannover ist klar, dass wir uns mit dem Bereich des Bevölkerungsschutzes in hohem Maße auseinandersetzen, um die richtigen Lösungen für die Einwohner*innen zu finden. Klar ist: effektiver Bevölkerungsschutz lässt sich nur als Gemeinschaftsaufgabe bewältigen, um im Ernstfall besser vorbereitet zu sein. Dabei kann jede*r Einzelne eine tragende Rolle spielen und zur Sicherheit beitragen. Das kann durch einfache Maßnahmen wie zum Beispiel das Verstehen von Sirenensignalen oder durch das Erstellen eines Notvorrats erfolgen.“
„Das Engagement der Region Hannover unterstreicht eindrucksvoll den Anspruch, für Krisen- und Katastrophenlagen optimal gewappnet zu sein. Die enge Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz, Technischer Einsatzleitung sowie den Feuerwehrtechnischen Zentralen bildet dabei das Rückgrat eines funktionierenden Bevölkerungsschutzes. Nur im Zusammenspiel aller Kräfte – haupt- wie ehrenamtlich – gelingt es, Schutz und Sicherheit für die Einwohner*innen in der Region nachhaltig zu gewährleisten.“
(Veröffentlicht am 11. Juli 2025)
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