Neue Bewohner*innen-Parkzonen ab Mai 2026 - Hannover.de

Lange Laube und Odeonviertel

Neue Bewohner*innen-Parkzonen ab Mai 2026

Die Landeshauptstadt Hannover führt im Bereich Lange Laube sowie im Odeonviertel ab Mai neue Bewohner*innen-Parkregelungen ein. Ziel ist es, die Parkplatzsituation für Anwohnende deutlich zu verbessern. Der Aufbau der Schilder und Parkautomaten erfolgt in den kommenden Wochen. Die Regelung gilt dann ab Montag, 4. Mai.

Parkende Autos am Trammplatz

Es handelt sich um die neuen Parkzonen E und K. Der Bereich E wird durch die Brühlstraße, Otto-Brenner-Straße und Escherstraße begrenzt und schließt zusätzlich die Lützowstraße ein. Die Bewohner*innen-Parkzone K befindet sich innerhalb des Viertels Brüderstraße, Herschelstraße, Kurt-Schumacher-Straße und Goseriede.

In der Zone E gelten künftig unterschiedliche Regelungsformen: In Abschnitten nach dem „Trennprinzip“ ist das Parken ausschließlich mit gültigem Bewohnerparkausweis möglich (Montag bis Sonntag, 0 bis 24 Uhr). Beim „Mischprinzip“ ist das Parken für Bewohner*innen mit Ausweis frei. Für Besucher*innen gilt eine Parkscheinpflicht mit einer Höchstparkdauer von zweieinhalb Stunden (Montag bis Sonnabend, 9 bis 20 Uhr). In Bereichen mit einer reinen „Parkscheinregelung“ darf nur mit Parkschein geparkt werden – für maximal zweieinhalb Stunden (Montag bis Sonnabend, 9 bis 20 Uhr). In der Zone K (Odeonviertel) gilt für alle Parkplätze das Mischprinzip.

Mit der Einführung der neuen Zonen reagiert die Stadt auf die hohe Auslastung des Parkraums im innerstädtischen Bereich. Bewohner*innen sollen künftig leichter wohnortnah einen Parkplatz finden, während gleichzeitig eine angemessene Nutzung durch Besucher*innen möglich bleibt. Die Umsetzung erfolgt durch entsprechende Beschilderung im Straßenraum. Anwohnenden wird empfohlen, rechtzeitig einen Bewohner*innen-Parkausweis zu beantragen. Unter www.buergeramt-hannover.de kann der Antrag heruntergeladen werden. Einzelheiten hat die Stadtverwaltung den Bewohner*innen mit einer Anlieger*innen-Information schriftlich mitgeteilt.

Fragen und Antworten zum Thema: www.hannover.de/bewohner*innenparken

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