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Stadtklang 2015

Wie klingt Hannover?

Die bundesweite Aktion "Stadtklang" möchte herausfinden, wie sich Deutschlands Städte anhören. Mitmachen kann jeder.

Platz mit vielen Menschen und einer Standuhr. © Dirk Aigner

Garantiert eine Menge Geräusche! Die Kröpcke-Uhr gehört zu den typischen Wahrzeichen Hannovers

Eine Tram, die über die Schienen rumpelt, Glockenspiel vom Kirchturm, Nachtschwärmer, die sich im Biergarten amüsieren oder einfach nur Vogelgezwitscher in der Mittagspause im Park? Jede Stadt hat ihre ganz eigene Geräuschkulisse. Doch wie hören sich Deutschlands Städte wirklich an? Welches Geräusch ist beispielsweise charakteristisch für Hannover? Das will ein bundesweites Experiment im "Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt" herausfinden.

Bundesweite Aktion: "Stadtklang 2015"

Mit der Aktion "Stadtklang" möchte das Bundesforschungsministerium auf die Bedeutung der städtischen Klangwelt für die Lebensqualität der Menschen aufmerksam machen. Denn obwohl die Geräusche unserer Umgebung erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, wird die Akustik in der Stadtplanung bislang meist vernachlässigt. Der Fokus liegt auf dem gesetzlich geregelten Lärmschutz, kaum aber auf der gezielten Gestaltung des akustischen Raums. Im Rahmen des Experiments kann seit dem 1. August jeder zehn Wochen lang den Klang seiner Stadt aufnehmen und auf einer Klangkarte unter www.stadtklang2015.de hochladen.

Und so funktioniert's

Banner zur Aktion "Stadtklang 2015". © Bundesministerium für Bildung und Forschung (Quelle)

Wie hören sich Deutschlands Städte an? Das möchte die bundesweite Aktion "Stadtklang" herausfinden

Dazu sollen einfach charakteristische Geräusche der jeweiligen Stadt entdeckt und zum Beispiel mit dem Smartphone aufgenommen werden. Das Prinzip ist ganz einfach: Persönlichen Stadtklang mit der Aufnahmefunktion eines mobilen Endgeräts aufnehmen. Auf der großen Klangkarte anhand des Ortsnamens oder der Postleitzahl nach dem jeweiligen Standort suchen, die entsprechende Kachel auswählen und die Datei hochladen. Sobald der Ton erfolgreich geladen ist, gibt es per E-Mail eine Bestätigung und den zugehörigen Link zum Ton. So können die Klänge auch geteilt werden. Zusätzlich hat jeder Klangsammler die Chance, einen Preis zu gewinnen. Hier geht es zur offiziellen Webseite.

(Veröffentlicht: 4. August 2015)