Mobile Sicherheitskonferenz in Ricklingen - Hannover.de

Hinweise erwünscht

Mobile Sicherheitskonferenz in Ricklingen

Die Landeshauptstadt Hannover plant für März eine mobile Sicherheitskonferenz im Stadtbezirk Ricklingen, die in Form einer gemeinsamen Begehung mit der Polizeidirektion Hannover stattfinden soll. Vorab bittet die Stadtverwaltung die Bürger*innen der fünf Stadtteile – Bornum, Mühlenberg, Oberricklingen, Ricklingen und Wettbergen – um ihre Hinweise und Anregungen. Ziel ist es, Orte zu identifizieren, die aus Sicht der Einwohner*innen in Bezug auf das subjektive Sicherheitsempfinden, die Beleuchtungssituation und die Barrierefreiheit verbessert werden sollten.

Sorgt für Sicherheit: die Polizei (Symbolbild)

Hinweise bis zum 6. März

Interessierte können ihre Hinweise mit Beschreibung und gegebenenfalls ergänzenden Fotos bis Freitag, den 6. März, per E-Mail an Stadtbezirksmanagement9@Hannover-Stadt.de senden, Betreff „Sicherheitskonferenz“.

Unsichere Orte und positive Beispiele benennen

Die Hinweise von Einwohner*innen, Einrichtungen, Organisationen sowie Gremien im Stadtbezirk Ricklingen helfen, um die Begehung zielgerichtet vorbereiten zu können. Gesucht werden Rückmeldungen zu Orten, an denen sich Menschen unsicher fühlen, sei es tagsüber oder insbesondere in den Abend- und Nachtstunden. Ebenso von Interesse sind Bereiche mit unzureichender Beleuchtung, Stolperfallen oder schwer zugänglichen Wegen, etwa für Rollstuhlnutzer*innen oder Personen mit Kinderwagen. Auch Nutzungskonflikte oder wiederkehrende Problemlagen im öffentlichen Raum können benannt werden. 

Positive Beispiele sind ebenso willkommen: Orte, an denen die gefühlte Sicherheit besonders gut ist oder die bereits optimal barrierefrei gestaltet sind.

Gemeinsame Begehung im März

Auf Grundlage der eingehenden Rückmeldungen wird eine Route für die etwa zweistündige mobile Sicherheitskonferenz erarbeitet. Diese soll in Begleitung von Fachleuten, der Stadtverwaltung und Polizei sowie interessierten Einwohner*innen begangen werden. Der Termin findet voraussichtlich Mitte März statt.

Mit diesem dialogorientierten Format setzt die Landeshauptstadt Hannover bewusst auf die Perspektive der Menschen vor Ort. Die Erfahrungen und Hinweise der Einwohner*innen sind eine wichtige Grundlage, um konkrete, ortsbezogene Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit, Aufenthaltsqualität und Zugänglichkeit im öffentlichen Raum zu entwickeln.

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