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Praktikum

HaCon

Die App-Entwickler aus Hannover haben gute Erfahrungen mit Praktikanten mit IT-Vorerfahrungen gemacht.

Seit wann sind Flüchtlinge in Ihrem Unternehmen als Praktikant, Azubi oder Mitarbeiter tätig? Wie sind diese zu Ihnen gekommen?

Unser erster Kollege hat im Dezember 2015 ein vierwöchiges Praktikum über die Oskar Kämmer-Schule bei uns absolviert. Im Anschluss daran erhielt er einen Arbeitsvertrag als Softwareentwickler.
Seit dem geben wir immer wieder Praktikanten mit IT-Vorerfahrung aus ihrem Heimatland die Möglichkeit, bei uns Einblicke in die Arbeitswelt eines Softwareunternehmens zu gewinnen.

Wie sind Ihre Erfahrungen?

Wir haben durchweg positive Erfahrungen gemacht. Die Praktikanten sind zuverlässig, wissbegierig und sehr engagiert. Gleichzeitig bringen sich auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr motiviert ein.

Welche Faktoren waren für den Erfolg entscheidend?

Vor allem das persönliche Engagement hat uns während des Praktikums davon überzeugt, eine langfristige Zusammenarbeit anzubieten. Auch die Bereitschaft des Kollegen, eigeninitiativ seine Deutschsprachkenntnisse weiter auszubauen war beeindrucken. Neben seinem Vollzeitjob bei HaCon hat er dreimal wöchentlich abends einen Deutschkurs besucht, um seine bereits guten Kenntnisse weiter auszubauen.

Unternehmenskurzporträt

Mehr als 280 HaCon-Mitarbeiter sorgen mit innovativen Softwarelösungen dafür, dass der Verkehr in Europa reibungslos funktioniert und Millionen Fahrgäste optimal informiert sind. Unsere preisgekrönten mobilen Informationssysteme wie z.B. der DB Navigator gehören zu den erfolgreichsten europäischen Apps und sind auf allen gängigen Plattformen vertreten. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) wählte HaCon in seine Liste der „50 Smartest Companies“ 2015.