Tierische Therapie

Tierhaltung in Alten- und Pflegeheimen

Tiere können die Therapie unterstützen. Ein paar Dinge sollten beim Einsatz der tierischen Helfer beachtet werden

Heimtiere in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen geben immer noch Anlass zu heftigen Diskussionen. Gegner heben vor allem die Infektionsgefährdung und Auslösung von Allergien durch Tiere hervor, Befürworter die positiven Aspekte für die Gesundheit der Bewohner.
Der therapeutische Aspekt von Heimtieren ist von der Schulmedizin lange nicht erkannt worden. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Tiere als Therapeuten oder Co-Therapeuten wirken können. So führt der Umgang mit Tieren zu einer Steigerung der Lebensfreude, Stabilisierung des Immunsystems, Besserung der Stressbewältigung und Linderung von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen etc.

Die positiven "Nebenwirkungen"

Gesundheitliche Auswirkungen der Tierhaltung

Tiere können Menschen Trost geben und die Lebensfreude steigern. Sie werden daher verstärkt als Co-Therapeuten eingesetzt.

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Ein Erklärungsversuch

Ein Plädoyer für Tierhaltung in Alten- und Pflegeheimen

Wieso Tiere vermehrt als Therapeuten eingesetzt werde.

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Trennung vermeiden?

Tierhaltung

Wer Tiere in einem Alten- oder Pflegeheim halten möchte, muss dies zuvor mit der jeweiligen Einrichtung abstimmen.

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Infektionen vermeiden

Hygienemaßnahmen bei der Tierhaltung in Alten- und Pflegeheimen

Um Infektionen zu vermeiden, sollten ein paar einfache Hygiene-Regeln angewendet werden.

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Das gilt es zu beachten

Risikofaktor Tier

Wer Tiere hält sollte auf Hygiene achten, aber auch dafür sorgen, dass die Tiere artgerecht gehalten und behandelt werden.

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